Büroware Connector für Ihre Warenwirtschaft

Büroware CosmoShop Connector

Die effiziente Sortimentspflege ist ein großes Thema im eCommerce. Daher haben wir die Schnittstelle zur Warenwirtschaft “BüroWARE” von Softengine neu konzipiert und vollumfassend entwickelt.

 

Mit dem Büroware Connector übertragen Sie bequem per Warenwirtschaft Schnittstelle Ihr gesamtes Sortiment, inkl. Kategorien, Artikeln, Kunden und Bildern von Ihrer ERP zum Webshop und Bestellungen wiederum zurück an die ERP.
Somit entfällt die Sortimentspflege im Backend des Webshops und ein lästiges Abtippen von Bestellungen.

 

Der Funktionsumfang der Büroware Warenwirtschaft Schnittstelle ist wie folgt:

EXPORT (vom Shop zu BW)

BESTELLUNGEN
via Cronjob werden alle noch nicht als “exportiert” gekennzeichneten Bestellungen exportiert und auf den Transfer-Space ins Verzeichnis “Shop2BW” gespielt. Von dort holt die Büroware die Datensätze ab.

 

IMPORT (von BW zum Shop)

KUNDEN
Die Büroware liefert einen Datensatz, der aus “BW Customer ID” und “Email” besteht.
Diese werden in einer eigenen Datenbank-Tabelle gespeichert.
Wird in der Kundentabelle des Shops ein Eintrag mit einer Email daraus gefunden, wird dort die “BW Customer ID” hinterlegt.
Ebenso wenn ein Kunde sich einen Account im Shop neu anlegt. Beim Bestellexport wird auch bei Bestellungen von Usern ohne Account die Büroware Customer ID verwendet, wenn die Email entsprechend gematcht werden kann.

 

KATEGORIEN
Der Shop verarbeitet eine Datei mit den Büroware Kategorie-Daten und legt entsprechend neueKategorien an bzw aktualisiert vorhandene. Die BW-Id der Kategorien wird als “externe ID” bei den shopkategorien gespeichert. Es werden keine Kategorien gelöscht. Es können parallel via Shopadmin weitere Kategorien angelegt werden (die haben dann keine externe ID).
Übertragen und importiert werden Hierarchie-Informationen, Bezeichnung und Beschreibung, Metadaten (SEO) und Url-Key (keine Bilder) – derzeit nur einsprachig.

 

ARTIKEL
Die Artikeldaten werden in mehreren Datensätzen geliefert.
Auch hier werden keine im Shop vorhandenen Artikel gelöscht oder deaktiviert, wenn sie nicht mehr von der Büroware kommen. Artikel können aber via Büroware auf “inaktiv” gesetzt werden.

Importiert werden aktuell im Detail:
• Artikel-Nr.
• Kategorien-Zuordnung
• EAN
• Name (nur deutsch, s.o.)
• Beschreibung (HTML)
• VPE
• Inhalt (Menge)
• Netto Gewicht
• Lieferzeit (die Cosmo-ID dafür muss “parallel” in der BW gepflegt sein)
• Bestellmenge (min/max)
• Mwst-Satz
• Einheit (Cosmo-ID, muss “parallel” in der BW gepflegt sein)
• Hersteller (Text)
• Preise (3 Staffeln, 5 Kundengruppen)
• Ausführungen/Varianten (auch multivarianten / Variantenkombinationen)
• Bilder: Hauptbild, Zusatzbilder

 

Die Schnittstelle wird bürowareseitig betreut von unserem langjährigen Partner:

 

HANDSHAKE EDV – Dienstleistungs GmbH
Kardinal – Galen – Str. 56
47051 Duisburg

Telefon: +49 203 30545-0
Telefax: +49 203 30545-30

E – Mail: office@handshake-edv.de

 

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Büroware CosmoShop Warenwirtschaft Connector

 

Vorteile der Schnittstelle:

  • Sortimentspflege in der Wawi
  • Kategorien werden autom. übertragen
  • Bestellungsübergabe an die Wawi
  • Bestände stets aktuell

Hilfestellung beim Aufbau einer WaWi Schnittstelle

Gerne unterstützen wir Sie bei der Einführung einer Schnittstelle von und zu Ihrer Warenwirtschaft.
Dazu ist zunächst zu klären, welches Artikelvolumen in den Shop übertragen werden soll. Ist das Volumen zu groß, so macht es ggf. Sinn, nur bestimmte Artikel zu kennzeichnen und nur diese Teilmenge zu übertragen.
Zudem sollte überprüft werden, wie Variantenartikel / Kombinationsartikel in der WaWi gepflegt sind. Häufig gibt es genau in diesem Zusammenhang Reibungsverluste.
Auch der Abgleich von Beständen muss geprüft und sichergestellt werden. Überverkäufe müssen die absolute Ausnahme bleiben. Beachten Sie, dass jede Ausführungskombination Ihrer Artikel einen realen Bestand aufweisen muss. Auch der Shop muss die Bestände reservieren, damit es bei knappen Lagerbeständen nicht ins Negative geht.
Die Rückübertragung von Trackingnummern oder auch Kundendaten macht ebenso Sinn. Die Sendungsverfolgung ist mittlerweile ohnehin Usus und senkt Ihr Supportaufkommen. Die Rückübertragung von Kundendaten ist mehr Mittel zum Zweck. Denn damit können Sie bestehende Kundenaccounts mit der WaWi-Kundennummer anreichern und bei der nächsten Orderübertragung eine Doublettenprüfung vermeiden.
Prüfen Sie auch die Möglichkeiten des Editors für den Beschreibungstext. Dieser sollte eine freie Gestaltung ermöglichen.

 

Alle Daten liegen im ERP – keine Mischung!

Bitte vermeiden Sie unbedingt, Artikel- oder Kategoriedaten in beiden Systemen zu pflegen.
Das Wawi System sollte das führende System für Ihr Sortiment sein. Missachten Sie das, so führt es unweigerlich (früher oder später) zu Problemen und zudem erschwerter Bedienung. Allzuleicht verfallen Shopbetreiber in den pragmatischen Ansatz, die Daten auch aus Kostengründen direkt im Webshop einzugeben.

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