Professionelle Shopsoftware von Cosmoshop

B2B Shopsystem


Was ist ein B2B Shopsystem?

Die Definition eines B2B Shopsystems lässt sich vom klassischen Onlineshop ableiten, den jeder kennt und schon einmal benutzt hat. Jedoch ist das B2B Shopsystem nur für einen geschlossenen Benutzerkreis bedienbar und enthält zudem andere Funktionen und meist einen anderen optischen Aufbau, als ein Endkunden Shop (B2C).

 

 

Wesentliche Merkmale eines B2B Shopsystems / Features

Generali Versicherung B2B Shopsystem

Beispiel für B2B Shopsystem: Kunde Generali

Der bereits erwähnte B2B Login ist dem Shop meist vorgeschaltet, sodass ein direkter Zugriff ohne Passwort gar nicht möglich ist. Der Betreiber des Webshops möchte meist auch gar nicht, dass der Shop von Google & Co. Indexiert wird und somit die Artikel, bzw. sonstige Inhalte im Netz zu finden sind.
Deshalb wird ein solches System manchmal auch Login B2B Shopsystem genannt. Zudem fällt häufig der Begriff „Closed Webshop“ oder auch geschlossenes Bestellsystem. Auch Intranet Shop ist häufig verwendet.

Hat man sich mit Mailadresse und Passwort eingeloggt, oder ist man per SSO (Single Sign On) direkt über das Intranet in den Shop gelangt, so findet sich eine effizient dargestellte Gliederung eines Artikelsortiments, welches meist ohne große optische Finessen auskommt. So wird beispielsweise auf die Integration von Social Media verzichtet, ebenso wie auf die klassischen Zahlungsanbieter.

Dennoch muss die Bedienung natürlich intuitiv sein, denn das wird heute von jeder Zielgruppe erwartet. Ebenso greifen mittlerweile auch hohe Anteile mobiler Nutzer auf das B2B Shopsystem zu, auch wenn der Desktop immer noch den höchsten Anteil der Benutzer hat.

Weitere Features einer B2B Shopsystem Shopsoftware ist vor allem in der effizienten Bedienung zu finden. Hier wird häufig ein CSV Bestelllisten-Upload angeboten, mit dem man seine gewünschten Artikel samt Mengen in das Shopsystem übertragen kann.
Zudem gibt es sehr häufig Kostenstellen und Budgets, welche bei der Verteilung der Kosten helfen. Bei jeder Bestellung muss dann gewählt werden, auf welche Kostenstelle verbucht werden soll.
Oft ist eine Order nicht platzierbar, wenn das hinter der Kostenstelle liegende Budget erschöpft ist.

Ein Freigabeprozess erweitert den Checkout und sorgt dafür, dass die Bestellung von einer weiteren Person durchgewunken werden muss. Meist ist dies der Vorgesetzte oder Abteilungsleiter, oder auch der Einkäufer des Unternehmens. Es gibt verschiedene Verfahren für einen solchen Prozess, wie immer geht die Bandbreite von umfangreich bis pragmatisch.

Eine Web2Print Integration ist ebenso ein häufiges Feature, welches in einem B2B Shopsystem anzutreffen ist. Damit können beispielsweise Visitenkarten individualisiert und bestellt werden. Der gesamte gestalterische Prozess wird dabei bereits im System erledigt, inkl. Durchrouting zur Druckerei.

 

 

Vorteile eines B2B Shopsystems

Jedes System hat spezifische Funktionen, die der Zielgruppe helfen sollen, die Bestellung so effizient wie möglich abwickeln zu können. In einem B2B Webshop sind es meist Profis, die bestellen. Schmückendes Beiwerk, welches beim Bestellen keinen Nutzen hat, wird einfach weggelassen. Dafür werden Funktionen geboten, die eine Bestellung absichern (wie Rechte & Rollen, Zuständigkeiten, Bestellungen im Auftrag, Bestellung an mehrere Standorte, uvm) und die Auffindbarkeit der Artikel wie auch den Gang durch die Kasse beschleunigen. Unnötige Abfragen, wie etwa die gewünschte Zahl- oder Versandart, wenn es gar keine Auswahl gibt, kann ebenso entfallen wie die Akzeptanz der AGB oder eines Widerrufsrechts (was es im B2B Handel gar nicht gib). Die Vorteile eines B2B Shopsystems liegen also in der genauen Abstimmung der Funktionen an die Anforderungen der Bediener. Ein weiteres Erfordernis einer B2B Shopsystem Software ist die nahtlose Integration in die IT Landschaft des Shop Betreibers. Hier findet man eigentlich immer eine Schnittstelle an das ERP System, das CRM System und häufig auch an das Active Directory (AD) welches im Intranet des Unternehmens für die Authentifizierung der Mitarbeiter sorgt.

 

 

Beispiele von B2B Shopsystemen

Klassische Beispiele sind Händler-Bestellplattformen, über die die Versorgung mit benötigter Ware geregelt wird, sofern dies nicht vollautomatisch von ERP zu ERP geregelt wird.
Es gibt aber auch B2B Shopsysteme für Marketing Material (Merchandising bzw. Werbeartikel), die als separate Quelle online angeboten werden. Häufig ist dies einfacher, billiger und schneller zu realisieren, als den bestehenden Shop zu ergänzen.
B2B Marktplätze wie Mercateo und E-Procurement Anbieter wie Newtron, SAP Ariba, oder Veenion stellen umfangreiche Sourcing Plattformen dar, an die sich auf der einen Seite Lieferanten und auf der anderen Seite Unternehmen (Einkäufer) anbinden können. Somit können Unternehmen auf die Artikelkataloge diverser Lieferanten zugreifen und effizient bestellen.
Häufig werden B2B Shopsysteme auch im Intranet installiert und die unternehmensinterne Beschaffung zu organisieren. So können Druckstücke/Formulare, Büromaterial, Werbeartikel, uvm. direkt intern bestellt werden. Dabei lassen sich auch (wie oben beschrieben) das Active Directory per SSO anbinden (um sich den manuellen Login im B2B Shopsystem zu ersparen), externe Lieferanten (auch mehrere Lieferanten, inkl. Trennung der Order und Durchrouting an die jeweiligen Lieferanten zwecks Auslieferung) und an SAP.

 

 

B2B Shopsystem Anbieter

Notebooksbilliger OCI-Shop

Beispiel für OCI Shop: Kunde Notebooksbilliger

CosmoShop ist ein Anbieter spezialisierter B2B Shop Lösungen und hat in diesem Bereich mehr als 15 Jahre Erfahrung. Wir haben auch einige Nischenprodukte standardisiert, wie etwa einen SAP OCI Shop, welcher vor allem für Lieferanten eine gute Chance darstellt, dem auftraggebenden Konzern die Bestellungen effizienter zu machen. Zudem gibt es eine eigene Lösung für Intranet Shops inkl. SSO für Beschaffung / Sourcing.
Selbstverständlich gibt es auch andere Anbieter, welche sich auf B2B spezialisiert haben. Achten Sie bei Ihrer Auswahl auf jeden Fall auf ausreichende Referenzen in diesem Bereich. Meist zeigt sich die Expertise auch im ersten Gespräch oder bei der Beantwortung Ihrer Projektbeschreibung.
Die Agentur ist unserer Meinung nach wichtiger als das Produkt, sofern die Features weitestgehend abgedeckt sind und das Verständnis für die B2B Prozesse vorhanden ist. Sie und Ihre Anforderungen müssen verstanden werden. Zudem muss die Agentur in der Lage sein, das Projekt personell zu stemmen.

 

 

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Demoshop installierenWir helfen Ihnen dabei! Klassischerweise haben Sie bereits konkrete Anforderungen, oder es besteht schon ein System, welches jedoch in die Jahre gekommen ist oder durch ein B2B Shopsystem mit mehr Funktionsumfang abgelöst werden soll. Wir analysieren dazu zunächst die bestehenden Funktionen, falls vorhanden. Daraus kann schon viel Grundfunktionalität abgeleitet werden. Schließlich geht es auch darum die Verhaltensmuster, Ansprüche und Erwartungen Ihrer Stakeholder zu erkennen und im besten Fall mit dem neuen Shopsystem zu übertreffen. Denn Ziel sollte es immer sein, ein updatefähiges, modernes und modulares Shopsystem zu etablieren, welches keine Barrieren aufweist.

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