CosmoShop an der Uni: Wirtschaftsinformatik zum Anfassen

CosmoShop an der Uni: Wirtschaftsinformatik zum Anfassen

CosmoShop an der Uni: Wirtschaftsinformatik zum Anfassen


 

Für Wirtschaftsinformatiker sind Anwendungssysteme von zentraler Bedeutung. Deshalb bietet Professor Johann Anton Illik von der Fakultät Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Furtwangen seit fünf Jahren eShop-Vorlesungen und -Workshops an. CosmoShop unterstützt ihn sein einem Jahr mit seinem Shopsystem dabei.

Kurz vor dem Start des Seminars im neuen Semester haben beide Seiten die junge Kooperation analysiert und sind zu dem Schluss gekommen: sie war und ist erfolgreich!

Was also schätzen die ausnahmslos weiblichen Studentinnen an dem Workshop, der Herangehensweise und der CosmoShop-Shopsoftware? Und was hat der Shopsoftware-Hersteller CosmoShop davon? Eine Bestandsaufnahme.

 

Das Setting:

eCommerce an der UNI FurtwangenNeben der Theorie der Web-Ökonomie kamen für die praktische Arbeit in Illiks Labor bis 2014 verschiedene eShop-Produkte zum Einsatz, die ausschließlich auf den Servern im Labor gehostet wurden. Die Studierenden nahmen und nehmen die Konfiguration und Ausstattung der eShop-Systeme mit Hilfe einer Web-Oberfläche vor. Zusätzlich zum Hosting vor Ort sollte aber eine Industrie-gehostete Lösung die Erfahrungen für die Zukunft abrunden.
Hier kam die CosmoShop GmbH mit Sitz in Puchheim bei München ins Spiel. Der Kontakt war auf der Messe Internet World 2014 unkompliziert geknüpft worden und schnell war klar: Wir machen etwas zusammen! Eine Lehrveranstaltung mit dem eigenen Produkt zu unterstützen, das war für CosmoShop neu, aber spannend und reizvoll. Wann sonst bietet sich einem Unternehmen die Möglichkeit, mit genau dieser einer Zielgruppe (hohe Technikaffinität, Programmierkenntnisse, Designerfahrung und die Fähigkeit, sich mit einem Wunschprotokoll uns gegenüber verständlich zu definieren) ergebnisorientiert zu arbeiten?

 

Die Umsetzung:

Frauenstudiengang Wirtschaftsnetze - CosmoShop stiftet ShopsystemeDas Vorhaben wurde besprochen und war in kürzester Zeit einsatzbereit. Das lag an der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen dem Professor und der zuständigen Projektleiterin bei CosmoShop. “Die Mitarbeiterin war kompetent und bereitete mich so auf den System-Einsatz im Workshop vor”, erinnert sich Illik. Zunächst gab es eine Schulung im Vorfeld, bei der sich im Übrigen auch Illik als äußerst kompetentes Gegenüber zeigte, anschließend wurden die auf CosmoShop-Servern installierten Testsysteme für die 42 Studentinnen bereit gestellt.
Illiks größte Sorge: es gibt kein Manual, keine schriftliche Anleitung zum CosmoShop-Shopsystem. Doch sowohl Illik als auch seine Studentinnen konnten diese Vorbehalte schnell ablegen. “Nach der konkreten Erfahrung muss ich zugeben, dass sich das System gewissermaßen ‘selbst vermittelt’. Meine vorbereiteten Screencasts und Mittschnitte aus Einweisung durch die Expertin waren über weite Strecken nicht notwendig. Die engagierten Studentinnen haben im Workshop die Erfahrung bestätigt und sich mit Begeisterung in das CosmoShop-System ‘reingefuchst’.”
Arbeiten mit CosmoShop: Das wollten wir natürlich von den Studentinnen genauer wissen. Wir haben sie zusammen mit Professor Illik gebeten, ihre Eindrücke, Erfahrungen und Kritikpunkte aufzuzeigen. Hier kommen die Testimonials:

 

Funda Odabasi, HFU-Studentin an der Fakultät Wirtschaftsinformatik im 5. Semester: Ich habe mich im letzten Semester neben zwei anderen Anwendungssystemen mit CosmoShop auseinander gesetzt und auch ein Referat darüber gehalten. Obwohl das System nicht in Büchern oder in Files dokumentiert ist, war dies kein Hinderungsgrund, sich mit dem System zurechtzufinden. Einige wichtige Punkte müssen meiner Meinung nach unbedingt erwähnt werden:

  • Der Demo-Shop ist auf der Hersteller-Website leicht und schnell zu finden und gut zu installieren.
  • Es können mehrere Produktarten und Site Sales angelegt und gepflegt werden (Umsatzerhöhung für den Nutzer)
  • Auch ist es sehr geschickt, dass Rechnung, Lieferschein etc. sofort im Backend auch als PDF druckbar sind.
  • Die Lokalisierung spielt natürlich auch eine extrem wichtige Rolle; neben den Sprachen wie Englisch und Deutsch lassen sich auch andere Sprachen ganz leicht hinzufügen.
  • Außerdem ist es wirklich prima, dass die wichtigsten Zahlungsvarianten von Haus aus angeboten werden.
  • Wichtig ist es natürlich, den Shop nach folgenden Schritten zu konfigurieren:
    Rubriken anlegen, Attribute anlegen, Produktklassen anlegen, Artikel anlegen

 

Befolgt man diese wichtigen Punkte, freundet man sich sehr schnell mit dem System an und braucht keine Bücher. Fazit ist, dass das Anwendungssystem bereits alle Komponenten für die Gründung eines Online-Shops beinhaltet. Es werden keine Programmierkenntnisse gebraucht. Dies ist natürlich ein sehr großes Pluspunkt dafür, das System zu nutzen. Denn das Einbinden von Text und Bild ist selbsterklärend und über die grafische Web-Oberfläche leicht zu bewerkstelligen.

 

Annika Reiff, Studiengang Wirtschaftsnetze (eBusiness): Erwartet von der Vorlesung im Rahmen des Studiengangs Wirtschaftsnetze hatte ich, dass man einen Einblick in die Konzepte verschiedener E-Shop-Anbieter bekommt. Zudem erhoffte ich mir, dass diese nicht nur theoretisch, sondern praktische Einblicke gewähren. Davon hätte ich mir ein wenig mehr gewünscht. Dennoch war mein Eindruck von CosmoShop gut. Ich habe mich schnell zurechtgefunden. Die Arbeit mit Cosmoshop fand ich angenehm. Ich hatte schnell erkannt, wo was zu finden ist und wie ich meine Aufgaben im Back-End erledigen kann. Das alles auch dank der Referate, die zu dem Shopsystem gehalten wurden.

 

Eden Asgodom, HFU-Studentin an der Fakultät Wirtschaftsinformatik im 5. Semester: Aus der Arbeit mit dem CosmoShop im Webbrowser resultieren einige konkrete Punkte, über die ich berichten möchte.

 

  • Layout: Das Layout ist übersichtlich  strukturiert, allerdings würde ich die Farben auf zwei reduzieren.  Das verwirrt etwas, da man auf Anhieb denkt, dass es eine Zuordnung ist, an die man sich halten muss.
  • Der AUSLOGGEN- Button sollte ebenfalls rechts oben neben der Sprachauswahl aufgeführt sein.
  • Das graue Viereck bei einer längeren Seite („zurück zum Anfang“ bzw. „nach oben“) sollte ausgeschrieben sein, man fragt sich, könnte das der „nach oben“ Button sein oder nur ein graues Viereck.  Beim Dashboard ist die Kategorie „Info- Center Seite“ sehr lang, wenn man wieder an den Anfang möchte muss man komplett hoch scrollen. Hier wäre ein „nach oben“ Button optimal. Das gilt auch für die weiteren Kategorien.
  • Navigation: Die Reiter könnten ruhig etwas mehr zum Vorschein kommen, wenn man mit der Maus hoch und runter geht. Die Unterpunkte innerhalb des Reiters, wie z.B DATEN Rubriken, leuchten weiß auf. Hier sieht man auf Anhieb, wo man sich im Moment befindet.
  • Bestätigungs-Buttons wie z.B. beim Reiter SUPPORT/HILFE/ SUPPORT-Anfrage, sollten ebenso wie der ABSENDER-Button rechts unten aufgeführt sein.
  • Die Short Cuts sollten oben stehen, so können diese auch gleich angewendet werden.

 

Darja Karjukina, HFU-Studentin an der Fakultät Wirtschaftsinformatik im 5. Semester: Unser Ziel in der Vorlesung war es, neue eShop-Systeme kennenzulernen, mit diesen zu arbeiten und damit neue Erfahrungen und Fähigkeiten zu erlangen. Aus dieser Praxisphase sind einige Dinge im Gedächtnis geblieben. Wie ich mich zurechtgefunden habe und ob das Ziel letztendlich erreicht wurde, möchte ich im weiteren Verlauf schildern.

 

Shopsoftware Arbeiten an der UNI Furtwangen

Daria Karjunkina

Der erste Eindruck des Systems CosmoShop war recht positiv. Es ist modern gestaltet, das Design ist mir sehr ansehnlich und „jung“ im Gedächtnis: minimalistisches und klares Design mit den richtigen Farben an den richtigen Stellen. Also genau das Richtige für die Studierenden in unserem Alter. Der Einstieg ins Geschehen wurde schnell ermöglicht. Ein langes Warten auf Zugriffsrechte und Log-In Daten gab es hier nicht. Das heißt, man konnte sofort loslegen und die konkrete Arbeit mit dem eShop beginnen. Ebenso gab es keine Basis-Konfigurationseinstellungen vorzunehmen, was eine enorme Zeitersparnis war. Denn die knappe Zeit eines Semesters muss sinnvoll genutzt werden, um so viele Eindrücke wie möglich zu sammeln und gegebene Möglichkeiten auszutesten. Insgesamt war es sehr angenehm, sofort loslegen zu können und die eigentlichen Möglichkeiten des CosmoShops zu ergründen. Und das von der Hochschule oder von Zuhause aus, dem Web-Zugang sei Dank!

 

Zum Thema Handling und Usability, gab es für uns keine Schwierigkeiten sich reinzufinden. Das System wurde als selbsterklärend und anwendungsfreundlich empfunden. Sicher, wir hatten keine großen Datenbestände, hatten aber doch den Eindruck, dass das System performant arbeitet. Unsere Klicks wurden rasch abgearbeitet. Umso schneller und effektiver wurde das Ziel erreicht. Sowohl im Front-End als auch im Back-End waren die Orientierung (Usability), die Geschwindigkeit und die Zielerreichung problemlos. Letztendlich wurde erreicht, was als Ziel gesetzt wurde und zwar den Shop ansatzweise aufzubauen und Grundkenntnisse zu erlangen.

 

Um in die Tiefe des Shops hineinzuschauen, haben Zeit und Zugriffsrechte gefehlt. Was aber für das Erlangen von Grundkenntnissen irrelevant ist. Es sind keine großen Stolpersteine zu beobachten gewesen, somit hat das Arbeiten Spaß gemacht und Stress hat sich nicht eingestellt.

 

Und aus der Sicht von CosmoShop?

Professor Illik sagt, es sei ein schöner Zufall gewesen, dass gerade während des Semesters der Release-Wechsel von CosmoShop 10 auf die Version 11 erfolgt sei. “So etwas hat man auch nicht alle Tage.” Leider kann CosmoShop das in der laufenden Veranstaltung nicht anbieten. Aber wir fanden das auch! Wir waren gespannt wie die Studierenden damit umgehen würden. Und wurden überrascht! Das eine oder andere Template wird, nach Rücksprache mit der Hochschule, sicher den Weg in unseren Standard finden. Auch dieses Jahr hat die Veranstaltung wieder großen Anklang gefunden, nicht zuletzt, weil der Professor ein echter, ambitionierter und kompetenter Lehrer ist. CosmoShop jedenfalls bleibt der Uni Furtwangen und Illik treu. Die Erfahrungen waren und sind auch für uns als Hersteller wichtig.

 

Über Prof. Johann Anton Illik, Diplom-Informatiker:

Professor Illik von der Uni FurtwangenStudium der Informatik und Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universität München (eine der Topp-Drei Elite-Hochschulen Deutschlands). Arbeitsschwerpunkte waren im Bereich der Informatik: Software-Engineering, Netzwerke, Compiler- und Betriebssystembau. Im Bereich der Wirtschaftswissenschaften bildeten Betriebswirtschaft und Marketing den Mittelpunkt. Diplom in Informatik. Drei Jahr Software-Architekt bei Siemens. Neun Jahre Entwickler, Berater und Account-Manager bei Softlab in München. 1987 Gründung der Ambit Informatik in München. Fünfzehn Jahre Geschäftsführer des Informatik-Hauses. 1992 Berufung als Professor an die Fakultät für Wirtschaftsinformatik an die Hochschule Furtwangen University. Arbeitsschwerpunkte liegen heute im Umfeld Web Business & Electronic Commerce, Software-Engineering und Projektmanagement.

 

Über die Hochschule Furtwangen:

Die Hochschule Furtwangen, abgekürzt HFU, ist an drei Standorten präsent: in Furtwangen, in Schwenningen und in Tuttlingen. Sie ist eine staatliche Hochschule für angewandte Wissenschaften. Mit über 6000 Studierenden ist die Hochschule eine der großen Bildungseinrichtungen im Land. Ihren Fokus legt die Hochschule auf die Kompetenzfelder Ingenieurwissenschaften, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Medien, Internationale Wirtschaft und Gesundheitswissenschaften.

 

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